Heizungswasser richtig aufbereiten: weniger Schlamm, mehr Effizienz
Sauberes Heizungswasser ist die Grundlage jeder leistungsfähigen Anlage. Worauf es bei Filtration und Wasserqualität wirklich ankommt.

Ein großer Teil aller Effizienzprobleme im Heizungsbereich lässt sich auf eines zurückführen: schlechtes Heizungswasser. Schlamm, gelöste Gase und Partikel reduzieren den Wärmeübergang und greifen die Anlage langfristig an.
Was im Wasser passiert
Beim Befüllen, beim Nachspeisen und im laufenden Betrieb gelangen Sauerstoff, Mineralien und Partikel in den Kreislauf. Über Jahre entsteht daraus Magnetit-Schlamm, der sich an Wärmetauschern absetzt.
„Der Filter zeigt in zehn Sekunden, was eine Anlage seit Jahren mit sich herumträgt."
— Martin Wallner
Was hilft wirklich
- Eine fachgerechte Erstbefüllung mit aufbereitetem Wasser
- Magnetit- und Feinfilter im Rücklauf
- Regelmäßige Filterreinigung und Wasseranalyse
- Bei Altanlagen: Spülung und Sanierung
Unsere Empfehlung
Eine jährliche Sichtkontrolle des Filters und alle paar Jahre eine Wasseranalyse genügen meist, um Probleme früh zu erkennen. Das ist günstiger als jede Reparatur.
Für die fachgerechte Aufbereitung von Heizungs- und Anlagenwasser arbeiten wir mit WWS zusammen — verlässlich, sauber und auf den Punkt.
Anlagentechnik aus Österreich. Spezialisiert auf Druckhaltung und Entgasung.


